Die Geschichte von herbs mat­ter ist von per­sön­li­cher Hin­gabe und einem tie­fen Glau­ben an die Kraft der Natur geprägt. Gegrün­det von Alex­an­der Schilt, Sohn von Dr. Dorin Ritz­mann, und Rico Hun­ke­ler, ent­stand die Firma aus der Über­zeu­gung her­aus, dass natür­li­che Pfle­ge­pro­dukte einen bedeu­ten­den Bei­trag zur Gesund­heit und zum Wohl­be­fin­den lei­sten kön­nen. Unsere Mis­sion ist es, das Lebens­werk von Dr. Dorin Ritz­mann der brei­ten Öffent­lich­keit zugäng­lich zu machen und ihre ein­zig­ar­ti­gen pflanz­li­chen Rezep­tu­ren einem grös­se­ren Publi­kum vor­zu­stel­len.

Jedes unse­rer Pro­dukte bei herbs mat­ter ist das Resul­tat einer ein­zig­ar­ti­gen Pati­en­ten­ge­schichte. Dr. Dorin Ritz­mann, erfah­rene Fach­ärz­tin für Gynä­ko­lo­gie und Geburts­hilfe, begann um die Jahr­tau­send­wende mit der Ent­wick­lung spe­zi­el­ler pflanz­li­cher Rezep­tu­ren – inspi­riert durch die indi­vi­du­el­len Bedürf­nisse ihrer Pati­en­tin­nen. Diese For­mu­lie­run­gen haben sich seit­her über zwei Jahr­zehnte hin­weg in der Pra­xis bewährt.

Rico und Alex, pro­vo­ka­tiv gefragt: Warum sollte ich euch und euren Pro­duk­ten ver­trauen?
Alex: Eine berech­tige Frage, denn mei­stens stecken hin­ter Kos­me­tik­pro­duk­ten Gross­fir­men mit mas­si­ven Bud­gets, um ihre Ent­wick­lun­gen durch aus­ge­dehnte Stu­dien testen zu kön­nen. Das schafft Ver­trauen, wel­ches wir uns zuerst erar­bei­ten müs­sen. Einen beacht­li­chen Vor­teil haben wir jedoch: Dr. Dorin Ritz­mann – sie ist meine Mut­ter – setzt die von ihr ent­wickel­ten Pro­dukte bereits seit der Jahr­tau­send­wende ein und doku­men­tiert die Wirk­sam­keit. Dorin ist Gynä­ko­lo­gin mit eige­ner Pra­xis.

Rico: Die posi­ti­ven Rück­mel­dun­gen der Pati­en­tin­nen waren der Aus­lö­ser, dass wir die Pro­dukte über­haupt auf­ge­grif­fen haben. Wir wuss­ten bereits dann, dass die Qua­li­tät den Test der Zeit über­steht.

Eure Pro­dukte haben ihren Ursprung somit schon lange bevor ihr bei­den ins Spiel kamt?
Rico: Genau, wir haben vor etwa drei Jah­ren den Ent­schluss gefasst, herbs mat­ter zu grün­den, um Dorins Ent­wick­lun­gen der brei­ten Öffent­lich­keit zugäng­lich zu machen. Alex hat wie ich Bio­tech­no­lo­gie stu­diert, uns ver­bin­det das Inter­esse an der wis­sen­schaft­li­chen Seite von Medi­ka­men­ten, Kos­me­tik und bio­lo­gi­schen Syste­men im All­ge­mei­nen. Ken­nen­ge­lernt habe ich Alex ursprüng­lich durch meine Mut­ter, die eine Pati­en­tin von Dorin war.

Alex: Rico hat bereits bei unse­rem ersten Tref­fen erwähnt, er würde gerne eine eigene Firma auf­bauen. Und ich erwi­derte, dass ich durch­aus was in petto habe, näm­lich die erprob­ten Rezep­tu­ren von Dorin. Ihr Ver­mächt­nis sozu­sa­gen. Dorin hatte nie das Bedürf­nis, ihre Ent­wick­lun­gen eigen­hän­dig auf den Markt zu brin­gen, denn sie wollte ihre Eigen­stän­dig­keit als Ärz­tin bewah­ren. Zudem ist der Pro­zess über­aus auf­wän­dig.

Rico: Obwohl mich Alex gewarnt hatte, hätte ich nicht gedacht, dass unser Vor­ha­ben so zeit­in­ten­siv wer­den würde.

Was kostete viel Zeit?
Alex: Wir führ­ten Eig­nungs­tests im Labor durch und lies­sen Pro­be­bat­ches pro­du­zie­ren. Wir bau­ten hierzu ein Netz­werk für die gesamte Pro­duk­ti­ons­kette auf. Wer lie­fert die Kar­ton­ver­packung, wer die Tuben? Woher kom­men die Roh­stoffe und kön­nen sie in den gewünsch­ten Men­gen zuver­läs­sig gelie­fert wer­den? Zudem woll­ten wir eine bewährte Apo­theke für die Her­stel­lung gewin­nen. Das alles ver­trag­lich abzu­si­chern, zudem die regu­la­to­ri­schen Hür­den zu über­win­den, war eine Her­aus­for­de­rung.

Rico: Und ich beschäf­tigte mich zum Bei­spiel mit der Aus­sen­dar­stel­lung des Pro­dukts. Wir hat­ten damals einen kla­ren Favo­ri­ten, wie das Design der Ver­packung aus­se­hen sollte. Schwarz mit gol­de­ner Lini­en­füh­rung. Dann tra­fen wir per Zufall eine Freun­din, die in einer Mar­ke­ting­ab­tei­lung arbei­tet. Beim Blick auf unsere Ver­packungs­idee lachte sie und meinte, man sähe, dass wir beide gerne Whisky trin­ken wür­den. Die Ver­packung erin­nere an das Fla­schen­eti­kett einer Spi­ri­tuose. So lern­ten wir ste­tig dazu.

Ihr steht am Anfang eurer Reise. Was ist eure Vision für Herbs Mat­ter?
Alex: Mit­tel­fri­stig wol­len wir wei­tere Pro­dukte auf den Markt brin­gen, dabei unse­ren Wur­zeln treu blei­ben. Wir glau­ben an die Kraft der Natur und kon­zen­trie­ren uns auf eine rein pflanz­li­che Basis. Wir stre­ben keine indu­stri­elle Gross­pro­duk­tion an, son­dern set­zen auf hand­ge­fer­tigte Qua­li­tät aus der Region.

Rico: Wir mer­ken zuneh­mend, wie sich die Men­schen Gedan­ken machen über die Inhalts­stoffe in der Kos­me­tik und Medi­zin. Manch­mal neh­men sie unlieb­same Neben­wir­kun­gen in Kauf. Mit herbs mat­ter zei­gen wir andere Wege auf. Frei von Hor­mo­nen und syn­the­ti­schen Zusatz­stof­fen. Es sind Pro­dukte, die wir beden­ken­los selbst anwen­den.

Alex: Auch die Rück­mel­dun­gen am Laun­che­vent, als wir die Pro­dukte das erste Mal der Öffent­lich­keit prä­sen­tiert haben, haben uns gezeigt, dass wir auf dem rich­ti­gen Weg sind.