Der Ursprung der For­mu­lie­rung der Dio­scorea Ölcreme liegt in einem kon­kre­ten medi­zi­ni­schen Fall aus der ärzt­li­chen Pra­xis von Dr. med. Dorin Ritz­mann vor rund 20 Jah­ren. Aus­gangs­punkt war die Behand­lung einer jun­gen Pati­en­tin Anfang 30, deren Intim­schleim­haut infolge einer vagi­na­len Bestrah­lung stark geschä­digt war.

Da es sich um einen hor­mon­ab­hän­gi­gen Tumor han­delte, kam der Ein­satz östro­gen­hal­ti­ger Prä­pa­rate zur Unter­stüt­zung der Schleim­haut­re­ge­ne­ra­tion nicht infrage. Vor die­sem Hin­ter­grund wurde eine nicht hor­mo­nelle For­mu­lie­rung ent­wickelt, mit dem Ziel, die emp­find­li­che Schleim­haut lokal zu pfle­gen und ihre natür­li­che Bar­rie­re­funk­tion zu unter­stüt­zen.

Die For­mu­lie­rung aus Wil­dem Yams, Rot­klee und Sal­bei erwies sich von Beginn an als gut ver­träg­lich und funk­tio­nal. In der prak­ti­schen Anwen­dung zeigte sich, dass Pati­en­tin­nen die Dio­scorea Ölcreme zuneh­mend auch zur Pflege ande­rer emp­find­li­cher Haut­areale ver­wen­de­ten. Auf­grund ihrer Zusam­men­set­zung wurde sie schliess­lich auch zur Pflege beson­ders sen­si­bler Haut, ein­schliess­lich der Baby­haut, ein­ge­setzt.

Die ursprüng­li­che For­mu­lie­rung blieb dabei unver­än­dert und bewährte sich über Jahre in unter­schied­li­chen Anwen­dungs­be­rei­chen. Sie bil­det heute die Grund­lage der Dio­scorea Ölcreme inner­halb der Linie Lys. Ein zen­tra­les The­men­feld ihrer Anwen­dung ist die geni­tale Atro­phie, zu der Dr. med. Dorin Ritz­mann ein eige­nes Merk­blatt ver­fasst hat, basie­rend auf kli­ni­scher Erfah­rung.

Seit April 2025 wird die Dio­scorea Ölcreme als Pfle­ge­pro­dukt ange­bo­ten. Ihre Ent­wick­lung ist in der medi­zi­ni­schen Pra­xis ver­an­kert und folgt einem kon­se­quent nicht hor­mo­nel­len Ansatz mit hohem Anspruch an Ver­träg­lich­keit und Qua­li­tät. Sie rich­tet sich an Pati­en­tin­nen ebenso wie an Fach­per­so­nen aus Medi­zin, Apo­the­ken, Dro­ge­rien und Natur­heil­pra­xen.