Die Dioscorea Ölcreme — eine Formulierung die seit 20 Jahren überzeugt

Der Ursprung der Dio­scorea Ölcreme liegt nicht im Labor, son­dern in einer ärzt­li­chen Pra­xis in Die­ti­kon bei Zürich. Dort suchte Dr. med. Dorin Ritz­mann nach einer Lösung für eine junge Pati­en­tin Anfang 30, deren emp­find­li­che Intim­schleim­haut durch eine vagi­nale Bestrah­lung stark bela­stet war.

Da es sich um eine hor­mon­ab­hän­gige Krebs­er­kran­kung han­delte, kamen her­kömm­li­che, östro­gen­hal­tige Cremes nicht infrage. Es brauchte eine sanfte, nicht hor­mo­nelle Pflege, die die Haut und Schleim­häute unter­stüt­zen konnte, ohne den Kör­per zusätz­lich zu bela­sten. Aus die­ser kon­kre­ten Situa­tion her­aus ent­stand die For­mu­lie­rung der Dio­scorea Ölcreme.

Dorin Ritz­mann machte sich daran, inten­siv zu recher­chie­ren. Sie setzte sich ver­tieft mit pflanz­li­chen Wirk­stof­fen aus­ein­an­der, die tra­di­tio­nell für ihre haut­be­ru­hi­gen­den, pfle­gen­den und rege­ne­rie­ren­den Eigen­schaf­ten bekannt sind. Schon bald kri­stal­li­sierte sich eine Kom­bi­na­tion her­aus, die ihren Anfor­de­run­gen ent­sprach: Wil­der Yams, Rot­klee und Sal­bei. Diese Pflan­zen bil­de­ten die Grund­lage für eine For­mu­lie­rung, die in die­ser Kom­bi­na­tion gezielt auf emp­find­li­che Haut und Schleim­häute abge­stimmt war.

Die dar­aus ent­stan­dene Dio­scorea Ölcreme erwies sich von Anfang an als sehr gut ver­träg­lich. Bald began­nen wei­tere Pati­en­tin­nen, sie nicht nur im Intim­be­reich zu ver­wen­den, son­dern auch zur Pflege ande­rer emp­find­li­cher Haut­stel­len. Mit der Zeit wurde sie sogar zur Pflege beson­ders sen­si­bler Haut, etwa bei Babys, ein­ge­setzt aber stets unver­än­dert in ihrer Zusam­men­set­zung.

Was als indi­vi­du­elle Lösung für eine Pati­en­tin begann, wurde in der Pra­xis von Dr. med. Dorin Ritz­mann über Jahre hin­weg geschätzt und wei­ter­emp­foh­len. Nun hat herbs mat­ter es sich zur Auf­gabe gemacht, diese bewährte For­mu­lie­rung, von der Pati­en­tin­nen begei­stert waren, über die Pra­xis hin­aus zugäng­lich zu machen. Ohne sie zu ver­än­dern und ohne Kom­pro­misse bei der Qua­li­tät.

So wurde aus einer ärzt­li­chen Lösung für den Pra­xis­all­tag eine Pfle­ge­for­mu­lie­rung, die heute vie­len Men­schen zur Ver­fü­gung steht. Sie wird getra­gen von Erfah­rung, Ver­trauen und dem Wunsch, die Lebens­qua­li­tät nach­hal­tig zu ver­bes­sern.